Deutsche schätzen die Risiken durch Strahlung falsch ein

Geschrieben von am 28. November 2019

Das geht aus einer Umfrage im Auftrag des Bundesamts für Strahlenschutz hervor, die am gestrigen Mittwoch in Berlin veröffentlicht wurde. Demnach schätzt die Mehrheit der Befragten vor Allem Strahlung durch Handys und Atomkraftwerke als beunruhigend ein. Dabei sei laut der Studie die größte Quelle für die durchschnittliche jährliche Strahlenbelastung das Edelgas Radon. Laut dem Bundesamt werden rund fünf Prozent aller Todesfälle durch Lungenkrebs in Deutschland durch Radon verursacht. Radon entsteht durch den Zerfall von Uran im Boden und dringt in Gebäude ein. Bürgern empfiehlt die Behörde, als Gegenmaßnahme regelmäßig zu lüften.


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