Wenig Arbeit reicht für Wohlbefinden

Geschrieben von am 19. Juni 2019

Bereits wenige Stunden Arbeit in der Woche fördern das Wohlbefinden von Menschen. Eine Studie der University of Cambridge fand heraus, dass sich dieser Effekt mit zunehmender Arbeitszeit aber nicht steigern würde. Zuvor war bereits bekannt, dass es arbeitenden Menschen seelisch besser gehe als nicht Erwerbstätigen.  Bereits acht Stunden Arbeit in der Woche würden das Risiko für psychische Erkrankungen um 30 Prozent senken. Dementsprechend empfehlen die Forschenden eine Kürzung der Arbeitswoche.


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