Münsteraner Studiernedeninitiative importiert Kaffee aus Honduras

Geschrieben von am 13. August 2019

Eine Münsteraner Studierendeninitiative importiert Kaffee aus Honduras. Das berichtet die WN. Der Verein Weitblick Münster kooperiert für das Projekt Mano-a-mano mit dem südamerikanischen Dorf El Guineo. Der Kaffee der in Honduras angebaut wird, soll auf direktem Weg und fair gehandelt nach Münster kommen. Man wolle die Arbeit der Kleinbauern durch faire Bezahlung wertschätzen, erklärt Christian Holländer, einer der Projektinitiatoren. Das Münsteraner Projekt zahle laut eigenen Angaben den Bauern in Honduras das Zwanzigfache des Kaffee-Preises, den der Konzern Nescafé auf 30 Cent pro Pfund Kaffee gedrückt haben soll. Langfristig soll ein Teil ihres Ertrages der Dorf-Entwicklung zugute kommen. Die nächste Kaffeelieferung soll im November in Münster eintreffen.


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