Löwenzahn gibt Gummi

Geschrieben von am 2021-11-09

Ein Team aus 25 WissenschaftlerInnen forscht derzeit nach einem Ersatz für den Naturkautschuk aus Tropenregionen. Mit dabei sind Forschende von der WWU Münster und des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME. Die Nachfrage, besonders aus der Reifenindustrie, ist sehr groß, da der Naturkautschuk bisher aufwendig importiert werden muss. Abhilfe schafft da der russische Löwenzahn. Aus den Wurzeln des Löwenzahns können Fasern extrahiert werden, die schon optisch denen der klassischen tropischen Variante ähneln. Den Forschenden gelang es bestimmte Genabschnitte in den Pflanzen zu identifizieren, die für die Kautschuksynthese verantwortlich sind. Diese und weitere Informationen auf der Webseite der WWU Münster.


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