Ist das Studium zu theorielastig?

Was denken Studierenden wirklich über ihr Studium?

Seit etwa zwei Monaten hat der Unialltag wieder begonnen: Für mehr als 10.000 Erstis ist es die erste Zeit in einem neuen Lebensabschnitt. Für eine Vielzahl an „Alten Hasen“ ist es nur ein neues Semester, vielleicht sogar das letzte an der WWU. Für alle heißt es, rein in die Vorlesungen, Tutorien sowie Seminare und pauken, pauken, pauken. Aber ist euch das genug? Viele Artikel und Umfragen beschäftigen sich mit der Frage, ob das Studium eine zu theorielastige Vorbereitung auf das spätere Berufsleben ist.

Uni, Duales Studium oder doch lieber FH? Reicht euch die Praxiserfahrung an der Uni aus, oder habt ihr euch euer Studium doch anders vorgestellt und seid jetzt vielleicht sogar enttäuscht? Und vor allem, gibt es einen Unterschied in der Wahrnehmung, der Erstis, die gerade erst begonnen haben, zu der Meinung der Studierenden in höheren Semestern?

 


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