Kultura vom 21.06.2018

Heute geht es um verschiedenste kulturelle Themen aus Münster und darüber hinaus. Zunächst verbringen wir einen Vormittag im philosophischen Café, dann thematisieren wir das Vong-Phänomen vong seinen Anfängen her und stellen euch ein Buch vor, welches Texte der Weltliteratur in Vong-Sprache übersetzt hat und zum Abschluss sprechen wir über eine Veranstaltungsreihe der Grimmelshausen-Gesellschaft und der WWU, die sich dieses Semester literarisch und kulturell mit dem 30. Jährigen Krieg auseinander setzt.

Philosophie ist eines der ältesten Studienfächer und prägt bis heute unser Weltbild. Manche Ideen und Theorien sind allerdings sehr komplex und schwer zu verstehen. Menschen, die nicht gerade Philosophie studieren, bekommen manchmal schwer Zugang zu dem Fach, in dem zum Teil abstrakte Gedanken diskutiert werden.
Philosophie für interessierte Menschen ohne Barrieren bietet das Philosophischen Café im Wolfgang-Borchert-Theater. Kultura - Redakteurin Lea Griesing hat im Philosophische Café über Gott und die Welt mit philosophiert.

"Hallo i bims" liest man ständig auf Facebook & Co. Aber was genau hat es mit der Vong-Sprache auf sich? Radio Q-Reporterin Marie Brand klärt Euch auf.

Klassiker der Weltliteratur sind oft nicht einfach zu verstehen, ihre Sprache ist z.T. veraltet, damit tun sich nicht nur Schüler schwer. Eine Übersetzung in unsere aktuell genutzte Sprache wäre bei den Texten vielleicht eine Hilfe. In einer überspitzten Variante wurde das jetzt umgesetzt. Rolfgang von Goethe hat Klassiker der Weltliteratur in die Vong-Sprache übersetzt. Ein Kommentar von Kultura-Reporter Simon Schuling.

Münster steht nicht nur für Fahrräder, Kirchtürme und schlechtes Wetter - Münster ist neben Osnabrück auch die Stadt des Westfälischen Friedens. Dieser wurde 1648 geschlossen, nachdem zuvor 30 Jahre Krieg in Europa herrschte.
Dieses Jahr jährt sich der Kriegsbeginn zum 400. Mal und aus diesem Grund hat die Grimmelshausen-Gesellschaft zusammen mit der Uni Münster eine Veranstaltungsreihe entwickelt, die sich literarisch mit dem 30-jährigen Krieg auseinandersetzt. Kultura-Redakteurin Lea Griesing hat sich mit einem der Organisatoren der Veranstaltung getroffen und dazu noch mit dem Politikwissenschaftler Herfried Münkler ein Gespräch über die Kriegsgründe geführt.


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