Deutschland ist beliebtestes nicht englischsprachige Land unter ausländischen Studierenden

Deutschland hat Frankreich als beliebtesten Zielort fürs Studium jenseits des englischsprachigen Raums abgelöst. Das berichtet das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung und der Deutsche Akademische Austauschdienst . Die meisten ausländischen Studierende gingen in die USA, nach England und Australien. Auf Platz Vier stehe nun Deutschland mit einer Gesamtzahl von 375.000 Ausländern, die in Deutschland studieren. Bildungsministerin Anja Karliczek äußerte sich anlässlich des Berichtes, dass dies ein großes Potenzial zur Deckung unseres Fachkräftebedarfs sei.