Campusnachrichten

Altersbestimmung von Fingerabdrücken möglich

24.01.2020

Das Alter von Fingerabdrücken kann auf den Tag genau bestimmt werden. Das fanden Forscher an der American Chemical Society heraus. Bisher war es lediglich möglich zu bestimmen, ob ein Fingerabdruck jünger oder älter als acht Tage ist. Um das genaue Alter eines Fingerabdrucks herauszufinden, konzentrierten sich die Forscher auf ein bestimmtes Fettsäuremolekül. Die Methode könnte insbesondere der Polizei bei Ermittlungen helfen. 

Projekt "Form your Future" startet

23.01.2020

Das Projekt "Form your Future" der Uni Münster startet in die zweite Runde. Das berichtet die Uni Münster auf ihrer Webseite. Das Projekt soll Jugendliche für Themen wie Nachhaltigkeit begeistern, damit diese als Umweltbotschafter aktiv werden. Dabei arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Sie sollen so mit Forschungsfragen aus den Bereichen Wasser und Boden, Atmosphäre und Klima oder Abfall und Recycling in Kontakt kommen. Innerhalb von 15 Monaten gestalten sie dann gemeinsam eine öffentlichkeitswirksame Kampagne. Finanziert wird das Projekt “Form your Future” von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.

Die Weltgemeinschaft droht ihre Bildungsziele bis 2030 zu verfehlen

23.01.2020

Das legen aktuelle Berechnungen der UNESCO nahe. Zu Beginn des nächsten Jahrzehnts könnten demnach mehr als 220 Millionen Kinder und Jugendliche keinen Zugang zu Schulbildung haben.  Mit der Verabschiedung der Globalen Nachhaltigkeitsagenda hatte sich die Weltgemeinschaft verpflichtet, bis 2030 für alle Menschen inklusive, chancengerechte und hochwertige Bildung sicherzustellen. Davon sei die Weltgemeinschaft allerdings noch zu weit entfernt, so die Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission.

Stress lässt graue Haare wachsen

23.01.2020

Forscher haben diesen Zusammenhang an Mäusen untersucht, wie der Spiegel berichtet. Den Wissenschaftlern an der Harvard University sei aufgefallen, das Mäuse schnell weißes Fell bekommen, wenn sie Stress und Schmerz ausgesetzt sind. Bei Stress schütten die Nervenzellen an den Haarenden große Mengen Noradrenalin aus. Dieser Botenstoff wird von Stammzellen dort aufgenommen, aus denen pigmentbildende Zellen hervorgehen. Die Haarfarbe ändert sich. Außerdem seien alle pigmentbildenden Zellen nach wenigen Tagen verschwunden. Sind diese einmal weg, können Pigmente nicht neu gebildet werden. Der Schaden ist permanent. In Zukunft wollen die Forscher der Frage nachgehen, ob sich Stress auch auf andere Stammzellen auswirkt und zum Beispiel das Gewebe verändern kann. 

Die Weltgesundheitsorganisation WHO verschärft die Warnung vor E-Zigaretten

23.01.2020

Das berichtet die Zeit. Demnach seien E-Zigaretten gesundheitsschädlich und erhöhen das Risiko für Herz- und Lungenkrankheiten. Langfristige Folgen des Konsums seien noch nicht absehbar. Besonders warnt die WHO vor der Behauptung, dass E-Zigaretten helfen, mit dem Rauchen aufzuhören. Dafür gebe es keine ausreichenden Beweise.