Campusnachrichten

Semesterticket wird nicht automatisch verschickt

31.07.2017

Anders als in den letzten Jahren wird das Semesterticket nicht mehr per Post zugeschickt. Nach Überweisung des Semesterbeitrags muss nun im Studierendenportal die Entscheidung darüber getroffen werden, ob ein Papier Ticket zugeschickt werden soll oder man das Ticket selbst online ausdrucken will. Unter www.uni-muenster.de/stu > "Studiumsverwaltung" > "NRW/VGM Semesterticket und Kultursemesterticket" kann die Funtion abgerufen werden. Das neue Semesterticket gilt ab dem 1. Oktober 2017.

Platz vor dem Fürstenberghaus wird immer noch umgebaut

20.07.2017

Die Fläche zwischen dem Fürstenberghaus und dem Gebäude des Geomuseums bleibt weiterhin eine Baustelle, wie die WN berichtet. Eigentlich sollte der Platz gegenüber dem Landesmuseum passend zur Eröffnung des Skulpturprojekts am 10.Juni neu gestaltet werden. Die Uni Münster lässt den Platz mit der Statur des Universitätsgründers Franz von Fürstenberg auf eigene Initiative für eine Million Euro neu gestalten. Für die Fahrräder der Studierenden wird ein Platz mit Sandsteinstufen errichtet.

Dr. Barham Marjeed erhält Stipendium

20.07.2017

Dr. Barham Majeed der FH Münster erhält ein Stipendium für gefährdete ausländische Wissenschaftler, wie die FH selbst berichtet. Der gebürtige Iraker wird ab August zwei Jahre lang von der Philipp Schwartz- Initiative unterstützt, um sein Forschungsgebiet in der Solarkraftstoffproduktion in der Chemietechnik weiter zu entwickeln. Außerdem lehrt er Erdöl- und Erdgastechnik an der FH. Insgesamt erhalten 56 Forscher, die Schutz in Deutschland suchen, ein Stipendium.

Sanierung des Schlosses

20.07.2017

 Das Schloss der Universität Münster wird im kommenden Frühjahr 2018 saniert. Dies bestätigt Rebecca Keller vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb Münster gegenüber Radio Q. Eine Kompletterneuerung der Fassade, sowie die Restaurierung der unter Denkmalschutz stehenden Fenster sind aktuell in Planung.

Insulin als Appetitzügler

20.07.2017

In einer Studie der Uni Hamburg wurden Probanden abwechselnd Insulin und ein Placebo in Form eines Nasensprays verabreicht, wie der Deutschlandfunk berichtet. Damit sollte getestet werden, ob Insulin den Appetit zügelt. Nach Verabreichung des Insulins mussten die Probanden bewerten, wie sehr ihnen Lebensmittel oder auch Gegenstände gefallen. An Insulin-Tagen zeigte sich, dass Lebensmittel als weniger attraktiv bewertet wurden. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass Insulin Gehirnrezeptoren beeinflusst, die die Freisetzung von Dopamin steuern. Dieses ist auch als Belohnungshormon bekannt. Lediglich bei stark übergewichtigen Probanden zeigte das Insulin keine Wirkung. Da diese bereits eine Insulinresistenz entwickelt haben, tritt keine appetitzügelnde Wirkung ein.