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Die ULB verlängert wie in jeder Klausurenpahse wieder die Öffnungszeiten. Bis zum 10. Februar hat die ULB nun auch wieder samstags und sonntags bis 22 Uhr geöffnet.
Außerdem werden auch wieder die Pausenscheiben verteilt, mit denen kann man sich seinen Platz für 30 Minuten reservieren, in der Mittagszeit sogar für eine ganze Stunde.
Ist die Zeit abgelaufen, kann man den Platz jedoch einnehmen.
Die Initiative “Seebrücke Münster” hat am Freitag einen offenen Brief an die Stadt Münster veröffentlicht. Adressiert ist er an den Oberbürgermeister Markus Lewe. In diesem Brief fordert die NGO die Stadt auf, Geflüchtete, die sich auf der Sea-Watch 3 befinden, in Münster aufzunehmen. Das zivile Rettungsschiff des Vereins “Sea-watch” hat vor Wochen über 30 Geflüchtete auf dem Mittelmeer gerettet. Seitdem darf das Schiff jedoch keinen sicheren Hafen ansteuern, es befindet sich noch immer auf dem Mittelmeer.
Am 19.09.2018 hat der Rat der Stadt Münster in einem Beschluss festgelegt, dass „Münster aufnahmebereit bleibt“, die Initiative “Seebrücke” fordert die Stadt nun auf dem nachzukommen, in dem sie dem Innenministerium mitteilt, bereit für die Aufnahme von Geflüchteten zu sein.
Holztechniker der TU Dresden haben einen auf Holz basierenden Ölbinder entwickelt. Dieser soll Ölhavarien und Ölverschmutzungen von bis zu 50 Tonnen, effektiv, nahezu vollständig und vor allem umweltfreundlich aus dem Meer beseitigen.
Kleine Plättchen sind das Kernelement eines Havariesystems, das momentan vorerst in der Ostsee erprobt wird. Es soll aber bald schon auf die Region des Persischen Golfes übertragen werden.
Seit heute sind an sieben verschiedenen Straßenkreuzungen grüne Pfeile für Fahrräder zu finden. An diesen Stellen darf man als Radfahrer nun immer rechts abbiegen.
Dieses Pilotprojekt soll dem Radverkehr in unserer Stadt mehr Raum geben. Das Projekt geht gleichzeitig mit Münster noch in den Städten Bamberg, Darmstadt, Düsseldorf, Köln, Leipzig, München, Reutlingen und Stuttgart an den Start.
Sollte der Versuch in Münster gelingen, wird vermutlich in diesem Jahr der Pfeil bundesweit eingeführt, so das “Münster Journal”.
Durchschnittlich nur 21,06 Jahre – so jung ist die Damenmannschaft des USC aus Münster. Die Mannschaft ist somit die 2. jüngste Mannschaft der Volleyball Bundesliga. Das liegt vor allem an Neuzugunang Katharina Haferkamp, die ab jetzt für Münster als Mittelblockerin spielt. Haferkamp soll in Zukunft Juliane Langgemach und Kazmiere Brown entlasten, die nach dem Ausfall einer weiteren Spielerin nun dauerhaft spielen müssen. Die 16 jährige steht zwar kurz vor dem Abitur, musste aber laut den Westfälischen Nachrichten nicht lange über das Angebot des USC nachdenken.
Die Stadt Münster will gemeinschaftsorientiertes Wohnen fördern. Das Wohnprojekt Südviertelhof gilt als Vorzeigeprojekt: Dort wird ein Mehrgenerationenhaus für gemeinschaftliches Wohnen und eine neue KiTa gebaut. Auch die Bürgerinitiative „Liebenswertes Uppenberg“ möchte ein ähnliches Konzept übernehmen. Nach der Meinung des Sprechers der Bürgerinitiative Werner Szybalski gebe es in dem Stadtteil Uppenberg infrastrukturelle Defizite, vor allem einen Mangel an Sozialräumen. Doch die Standortsuche für ein solches soziales Projekt erweist sich bislang als schwierig. Heute findet ein Austausch zwischen den Vertretern beider Initiativen statt.
Die englische Studentin Laura Jackson ruft Frauen mit ihrem Projekt “Janua-hairy” auf, sich im Januar nicht mehr zu rasieren. Unter dem gleichnamigen Hashtag finden sich auf Instagram viele Beiträge von Frauen, die bei der Challenge mitmachen, um sich gegen gesellschaftliche Konventionen auszusprechen. Außerdem sammelt Laura Jackson während des Projekts Spenden für ein Projekt, das jungen Menschen ein besseres Körpergefühl vermitteln will.
Die ULB verlängert ab heute ihre Öffnungszeiten am Wochenende. Bis zum 10. Februar ist sie samstags und sonntags bis 22 Uhr geöffnet. Des Weiteren werden während der Klausurenphase in der Bibliothek auch wieder Pausenscheiben verteilt. Mit den Pausenscheiben kann man seinen Platz in der ULB beim Verlassen für 30 Minuten reservieren, in der Mittagszeit sogar für 60 Minuten. Nach Ablaufen der Pausenscheibe darf der Platz von anderen Studierenden übernommen werden.
Forscher der britischen Uni Durham berechneten, dass die Milchstraße in etwa 2,4 Milliarden Jahren mit der Großen Magellanschen Wolke kollidieren könnte, so SPIEGEL-Online. Der Crash könnte dafür sorgen, dass unser Sonnensystem aus der Scheibe der Milchstraße in den Halo, eine kugelförmige Anordnung in unserer Galaxie, geschleudert wird.
Die Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V. plädiert in einer Studie für mehr Sachlichkeit in der Diskussion um Elektrofahrzeuge. Das berichtet der Informationsdienst Wissenschaft in einer Pressemitteilung. Über die Klimabilanz von Elektrofahrzeugen oder deren Batterien wird immer wieder emotional diskutiert. Fakt sei, dass Elektrofahrzeuge deutlich effizienter sind als konventionelle Fahrzeuge. Lediglich die Herstellung des Akkus mindere den Vorteil. Hier bestehe aber noch großes Potenzial die Klimabilanz bei der Herstellung zu verbessern. Die Forscher fordern zudem, dass komplexe Sachverhalte nicht zu stark vereinfacht dargestellt werden sollten.
NRW-Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen hat heute Vormittag den Neubau für die Nanowissenschaften hier in Münster offiziell eingeweiht. Das geht aus einer Pressemitteilung des Ministeriums hervor. Das sogenannte Center for Soft Nanoscience befindet sich in der Busso-Peuß-Straße 10, also in der Nähe des Max-Planck-Instituts. In dem Forschungszentrum arbeiten künftig Wissenschaftler aus der Physik, Chemie, Biologie, Pharmazie und Medizin gemeinsam an Nanomaterialien, wie zum Beispiel Zellmembranen. Diese können in der Medizin sehr hilfreich sein: So können Nanomaterialien Implantate besser haltbar machen oder die Regeneration von geschädigten Organen fördern. Im Rahmen der offiziellen Einweihung des Neubaus für die Nanowissenschaften halten Wissenschaftler im Laufe des Nachmittags Fachvorträge. Den Abschluss bildet ein Rundgang durch das Gebäude. Das Land NRW hat insgesamt 22 Millionen Euro in das Forschungszentrum investiert.