Live von der Auszählung
Written by Paul Sattler on 11. Dezember 2020





Im Vergleich zu den letzten Uniwahlen ist die Beteiligung um über die Hälfte gesunken. Der Wahlausschuss gibt sich trotzdem zufrieden: Aufgrund der Corona-Pandemie wurde mit einer wesentlich geringeren Anzahl an Stimmen gerechnet. Besonders die Briefwahl macht einen hohen Anteil der Stimmen aus, fast 3500 Studierende beantragten sie. Das stellt einen neuen Rekord dar.

Das meldet der zentrale Wahlausschuss auf seiner Instagram Seite. Insgesamt sind ca. 3400 Anträge für die Briefwahl eingegangen. Damit ist der bisherige Rekord von 100 Anträgen aus dem letzten Jahr deutlich übertroffen. Studierende konnten die Briefwahl bis Montag beantragen. Die Kosten betragen ungefähr 4 bis 5 Euro pro gültigem Antrag, gab der Wahlleiter Florian Probst auf Anfrage an. Diese Kosten würden ca. zu zwei Dritteln von der Studierendenschaft und zu einem Drittel von der Verwaltung selbst getragen werden. Bis Ende der Woche dürften alle ihre Unterlagen für die Briefwahl erhalten.
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Paul Sattler
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