Misstrauensantrag und Anwesenheitspflicht

Die Causa Misstrauensantrag durch die LHG endete in der 6. Sitzung des Studierendenparlaments. Wir waren dabei. Außerdem fassen wir die Debatte um die Anwesenheitspflicht noch einmal zusammen.

Die 6. Sitzung des Studierendenparlaments

Alle zwei Wochen tagt das Studierendenparlament und auch Campuszeit-Redakteur Hilko Janßen war vor Ort. Er hat die neusten Infos aus dem StuPa.

Zum Misstrauensantrag der LHG

Letzte Woche, da reichte die liberale Hochschulgruppe LHG ein konstruktives Misstrauensvotum gegen die amtierende AStA-Vorsitzende Martha Schuldzinski ein. Die Liste taufte darauf hin die LHG in “lustige Hochschulgruppe” um, und demonstrierte damit, dass sie mit dem Antrag nicht übereinstimmt. Andere Hochschulgruppen sehen das ähnlich, die LHG hält aber an dem Antrag fest. Ihnen gehe es vorrangig darum “Aufmerksamkeit zu generieren”, sagte der LHG-Vorsitzende Paavo Czwickla im Radio Q-Interview. Er nannte den Antrag schon in der vergangenen Woche einen Erfolg. Campuszeit-Redakteurin Ann-Marlen Hoolt sieht das etwas anders. Ein Kommentar.

Wie gehts weiter in Sachen Anwesenheitspflicht?

Knapp einen Monat ist es her, da kündigte NRW-Wissenschaftsministerin Isabel Pfeifer-Poensgen an, das Verbot starrer Anwesenheitspflichten in Uniseminaren aufzuheben. Ein Aufschrei ging durch die Studierendenschaft. Das Anwesenheitsplfichtsverbot steht auf dem Prüfstand, obwohl es noch keinen konkreten Antrag auf eine Gesetzesänderung aus der NRW-Landesregierung gab. Wir haben die Debatte für euch zusammengefasst.

 

Hinweis: Das im Beitrag angesprochene Interview mit Isabel Pfeifer-Poensgen von Regina Brinkmann beim Deutschlandfunk findet ihr hier.


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