Geschichte der Zeit

Heute mit einem allgegenwärtigen Thema: Der Zeit. Wir untersuchen, wie Menschen früher Zeit gemessen haben und welche Vorstellungen sie von der Zukunft hatten. Und wir gehen auf das Gegenteil von Stress und “zu wenig Zeit” ein - auf Muße und Langeweile.

Wer heute wissen will, wie spät es ist,der schaut einfach auf sein Handgelenk oder greift in seine Tasche und schaut auf sein Handy.
Aber wie haben die Menschen früher die Zeit gemessen? - Das weiß Q-History Reporterin Nikolina Mitschewitsch

Im 14. Jahrhundert haben die meisten Menschen die Zeit nur am Sonnenstand gemessen. Es war auch gar nicht so wichtig eine genaue Uhrzeit zu kennen, im Sommer waren die Tage eh anders strukturiert als im Winter. Q-History Redakteurin Pia Siemer hat die bewegte Geschichte dieses besonderen Uhrwerks recherchiert.

Zeit nimmt man manchmal ganz unterschiedlich war: Man sitzt in einer langweiligen Vorlesung und die Stunde scheint zäh wie Kaugummi dahin zu fließen. Eine Stunde beim Sport, mit Freunden oder in der Sonne geht dafür doppelt so schnell vorbei.
Haben Menschen das immer schon so empfunden oder handelt es sich bei Langeweile um eine Erscheinung der Moderne?
Dieser Frage ist Q-History Reporterin Astrid Mohr nachgegangen.

Geschichte hat nicht nur mit der Vergangenheit zu tun. Es gibt auch eine Geschichte der Zukunft. Die Ideen wie die Zukunft aussehen könnte, ändern sich im Laufe der Zeit und der Epochen. QHistory Reporterin Brigitte Lieb hat sich darüber mit dem Historiker Lucian Hölscher unterhalten.

Science-Fiction spielt doch immer nur in der Zukunft, oder? Falsch, sagt Q-History Redakteur Bernd Kolkmann. Er hat sich die Geschichte dieses Genres einmal genauer angeschaut und erklärt, warum es Science-Fiction eigentlich schon in der Antike gab.


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