Wir verschenken Tickets: Element Of Crime im Jovel

Wer in den 80ern zu den coolen Kids gehören will gründet am besten ne Band -dachten sich auch die Herren von Element Of Crime und bennanten ihr, damals frisch in den Babyschuhen gestartetes Musikprojekt, nach einem Film von Lars von Trier. Mutig will man meinen. 1986 kurz nach der Veröffentlichung des Debüts “Basically Sad” steigt der Saxophonist aus und macht damit Platz für das neue musikalische Aushängeschild der Band : die Trompete!

Das zweite Album wird in Zusammenarbeit mit niemand anderem als John Cale (ja genau der von The Velvet Underground) aufgenommen und die “Kriminalisierung” ist nicht mehr aufzuhalten! Seid 1991 singen sie außerdem auch auf Deutsch und was die Instrumentierung angeht sind sie nicht müde sich immer mal wieder neu auszuprobieren. Ein paar Streicher hier, ein bisschen Akkordeon da und sowieso warum denn eigentlich nichtmal ein paar Alltagsgegenstände ebenfalls als Instrumente mit einbauen? Achja und natürlich Sven Regener und seine Trompete nicht zu vergessen! Der musikalische Salat den Element Of Crime voll Lässigkeit servieren ist bunt angerrichteten und geschichtet aus dezent gesetzen, teils skurrilen Soundakzenten. Musik die irgendwie immer sanft dahingleitet.

Schunkeliger Chanson mit schnieken Shanty-Momenten was das instrumentelle angeht, getopt mit grandiosen Texten über die Sinnlosigkeiten des alltäglichen Lebens, und die ungeschönte Abgründigkeit menschlicher Gefühle. Den vorallem die herrlich selbstironischen Lyriks sind das, was Element Of Crimes Sound so bittersüß und skurril poetisch macht. Denn wenn sie eins versprühen, dann “melanchonische Lebensfreude”. 

Ihr wollt ein Teil dieser kriminellen Bewegung sein? Kein Problem, wir präsentieren das Ganze und verschenken noch Tickets!
Schickt uns einfach die Antwort auf folgende Frage an: musik@radioq.de

In welchem Tatort waren Element Of Crime 2015 zu sehen?

Infos zum Konzert:

Datum: 21.04. 16
Ort: Jovel
Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 39,30€ (zzgl. Gebühren)
Web: Element Of Crime


Von:
Breddy Hörstrup