Blackout Problems

Die Blackout Problems gibt es schon eine ganze Weile: Bassist Marcus Schwarzbach, Sänger und Gitarrist Mario Radetzky und Drummer Michael Dreilich (v.l.n.r.) stecken seit nunmehr vier Jahren all ihr Herzblut in die Band. Nach Touren mit unter anderem Emil Bulls oder auch Heisskalt und zwei veröffentichten EPs erschien vergangenen Februar endlich das Debütalbum "Holy" via Uncle M Music, welches promt von Fans und Presse gleichermaßen gefeiert wurde. Auf die faule Haut wollen sich die drei jungen Wahlmünchener dennoch nicht legen, vielmehr machen sie weiterhin das, was sie ausmacht: Zusammen mit ihrem Freund Moritz Hammrich Shows spielen. Wir haben sie in Osnabrück im Bastard Club zum Interview getroffen.

 

Heute Nachmittag habt ihr bereits im Titus in Münster gespielt. Wie kamt ihr auf die Idee, eine Akustik-Instore-Session zu machen?

Mario: Wir haben die Idee eigentlich von unserem Manager aufgedrückt bekommen. Wir sind nicht so die Riesenfans vom Akustischspielen, aber es ist eben einfach, mal die Akustikgitarren auszupacken, nachmittags im Titus zu spielen und vielleicht auch ein paar neue Leute zu erreichen. Und wir haben eine sehr tolle Zusammenarbeit mit Titus, die haben uns schön unterstützt und da wollen wir einfach was zurückgeben.

Wie sah die Unterstützung aus?

Mario: Die haben uns viele Klamotten geschickt (lacht). Schöne tolle Klamotten und Skateboards. Das war süß von denen.

Heute spielt ihr mit Coppersky zusammen, die ja auch bei Uncle M sind. Ist das dann für euch eine Art Pre-Uncle M Fest, wo ihr da ja nicht spielen könnt?

Mario: Wir haben jetzt gerade erfahren, dass Moose Blood auf dem M-Pire Strikes Back im September spielen werden und haben uns gedacht, dass das voll schade ist, dass wir da nicht spielen können, weil wir da leider schon woanders spielen. Warum das Uncle M Fest dieses Jahr für uns nichts wurde, weiß ich aber gar nicht genau.
Coppersky haben wir auf jeden Fall auch durch Uncle M kennengelernt und die Platte, die sie gerade herausgebracht haben, legen wir auch nur jedem wärmstens ans Herz, die ist wirklich der Knaller! Das ist total abgefahren, die als "Vorband" dabeizuhaben, eigentlich ist das eine Mit-Band. Die freuen sich, dass sie spielen dürfen und wir freuen uns, dass sie da sind. Heute ist das erste Mal, mal gucken wie es wird.

Wer hat euch sonst begleitet?

Michael: Viele, viele Freunde von uns. Eine Stuttgarter Band namens An Early Cascade zum Beispiel. Sehr, sehr gute Jungs, sehr tolle Musik.

Moritz: Aus Stuttgart waren auch Younger Us dabei, auch ganz tolle Typen, die aber schon andere Musik als wir machen. Die waren sehr hart, was wir ja alle sehr mögen, und der Kontrast war deswegen sehr extrem, was aber auch irgendwie das Coole an den Shows war, die wir gemeinsam gespielt haben. Dass zuerst eine ganz harte Band kommt, die aber bei Publikum genauso gut angekommen ist.

Marcus: Als Berlin hatten wir noch Flyktpunkt dabei, die wir auch im Vorhinein nicht kannten und erst auf Tour kennengelernt haben.

Mario: Und Sandlotkids aus München waren noch mit dabei. Die haben auch auf unserer Premiere gespielt. Eine wunderschöne Band, letztes Wochenende haben sie mit uns zweimal gespielt. Eigentlich waren die auch so eine Band, wo wir gesagt haben, dass sie auch gerne zwei Wochen mit uns spielen können und nicht nur zwei Gigs, aber durch Arbeit und Jobs hatten die leider keine Zeit. Aber die beiden Shows waren echt geil. Die müssen unbedingt bald ein Album machen, das wird dann bestimmt genauso ein Knaller-Album wie das vom Coppersky.

Die Split mit Muncie Girls war ja auch schon echt super.

Mario: Ja, voll geil! Muncie Girls sind auch so eine Band, die wir durch Uncle M kennengelernt haben. Ich habe die anfangs erst gar nicht so gecheckt und irgendwann dann das Video zu "Respect" gesehen und nur gedacht, was für ein Hit und Ohrwurm das ist. Und auf der Split haben die ja auch "Pet Cemetary" von den Ramones gecovert, was einer der geilsten Songs der Ramones ist, und das dann einfach noch mit einer Frauenstimme!

Im Interview haben sie mir mal erzählt, dass sie den Song an Weihnachten Zuhause gespielt haben. Richtig mit Kostümen und allem Drum und Dran. Aber wo ihr gerade hier zu viert sitzt, fällt mir noch ein, dass ja auf den Promobildern nur ihr drei, Mario, Marcus und Michael, zu sehen seid, aber in dem Video zu "Hold On" auch du dabei bist, Moritz. Zum Verständnis: Seid ihr jetzt ein Trio oder doch ein Quartett?

Mario: Was eine Frage (lacht)!

Moritz: Du bist die erste, die das fragt.

Marcus: Zu dem Zeitpunkt, wo wir die Promofotos gemacht haben, waren wir einfach zu dritt. Wir haben die Platte auch zu dritt aufgenommen. Mo ist seit zwei, drei Jahren live aber immer dabei und hat auch immer eine größere Rolle übernommen. Und irgendwann haben wir dann gesagt, dass es mega wäre, wenn er auch Gitarre spielen würde. Wir wachsen sozusagen gerade alle in die Rolle als Quartett hinein und schauen sozusagen, was uns die Zukunft bringt.

Vor der Zusammenarbeit mit Uncle M hattet ihr schon eine unglaublich große Fangemeinde. Kam das "nur" durch extrem vieles Spielen und Touren oder habt ihr auch Aktionen gemacht, von denen man nur einfach nicht viel mitbekommen hat, wenn man nicht gerade in München wohnt?

Marcus: Wir haben in der Vergangenheit sehr viel gespielt und glauben auch, dass wir dadurch die meisten Leute erreichen. Viele Facebook-Freunde zu haben und da einen Aufruf zu machen ist schön und gut, aber da, wo man die Leute als Band abholen sollte, ist nun mal live. Deswegen versuchen wir auch immer, das beizubehalten. Dass wir die meiste Zeit des Musikschaffens und Musikdaseins auf Tour sind und die Leute dort abgreifen.

Moritz: Ich war die letzten drei Jahre als Außenstehender dabei und habe gesehen, wie viel die Jungs gemacht haben und geleistet haben beziehungsweise wie viel sie gespielt haben. Und ich denke, dass das viele Live-Spielen die Jungs beziehungsweise uns dahin gebracht hat, wo wir jetzt sind: Dass wir vor Leuten spielen, die einfach Bock auf uns haben. Die Jungs haben sich einfach die letzten Jahre den Arsch abgespielt und ich glaube, so haben sie die letzten Jahr auch so viele Leute erreicht und so viele Hörer gewonnen.

Dadurch musstet ihr ja aber auch viel "opfern". Ihr habt zum Beispiel euer Studium abgebrochen und feste Jobs gegen Nebenjobs getauscht, mit denen ihr euch jetzt irgendwie über Wasser haltet. Bereut ihr jemals, diesen Schritt gegangen zu sein?

Marcus: Ich glaube, das klingt dramatischer als es tatsächlich ist, weil wir die letzten Jahre unser Hauptaugenmerk immer auf das Musikmachen und das Zusammensein gelegt haben und wir das Arbeiten oder das Studium langsam haben ausschleifen lassen. Und irgendwann war dann die Entscheidung da, ob wir das weiter machen. Dann musste eigentlich nur noch so ein kleiner Schalter umgelegt werden. Natürlich ist es ein gewisses Risiko, alles hinter sich zu lassen, aber bis jetzt haben wir es nicht bereut, denke ich mal.

Durch den Dreiteiler von "Startrampe" habe ich erfahren, dass du, Mario, ein sehr großer Bruce Springsteen-Fan bist. Welche Bands sind da noch so auf derselben Heldenskala?

Mario: Gerade im Bezug auf die Platte hatte Enter Shikari einen großen Einfluss. Es ist, glaube ich, kein wahnsinniger Zufall, dass es so einen zweiteiligen Song wie "One Of Us" gibt, so wie bei Enter Shikari eben "System Meltdown". Textlich war das auf jeden Fall ein großer Einfluss, musikalisch hört man das wahrscheinlich nicht so richtig. Ich finde es immer geil, wie sie Themen so auf den Punkt bringen. Wenn sie beispielsweise sagen, dass sie jetzt einen Song über das NHS, das Health Care System in England, machen und es schaffen, dass der Song auch denjenigen Bock macht, die sich nicht für die Story dahinter interessieren. Da haben wir jetzt auch mal probiert und uns da auch aktiv zu entschlossen, dass wir nicht mit einem Vorschlaghammer unsere Texte schreiben, aber trotzdem immer etwas dahinterstecken muss.
Thrice ist sonst auch noch super und bei Nirvana haben wir gerade irgendwie den Mega-Hype – vor allem Michi und ich. Der ist aber eigentlich erst gekommen, als die Platte schon fertig war.

Einen Song habt ihr aber auch nach The National benannt. Warum das?

Mario: Das kommt aus dem Refrain. Von dem gab es zwei Versionen als Demo. In der einen heißt es "come what may I will sing along to The National on the radio" und in der zweiten, in der Ursprungsversion war es "come what may I will sing along to german hip hop songs on the radio" (lacht). Aber irgendwie wurde es dann doch The National, weil ich mir dachte, The National ist so eine Band, die ganz viele Leute mögen, es aber noch nicht diesen Song darüber gibt. Über Bruce Springsteen, der ja auch hin und wieder seinen Weg in unsere Texte findet, gibt es ja schon zig Songs. Coppersky haben auch eine Zeile in dem Song "Tattered Nets", wo sie den Boss ja auch zitieren. Das hat man halt schon tausendmal gehört. Ich dachte mir, es wäre ganz schön, einen Song "The National" zu nennen, weil die Band schon einen großen Einfluss auf viele Leute hat. An diesem "fake empire" von ihnen haben wir uns dann ja auch noch bedient und dann war das Glück perfekt.
Ich war mal auf einem The National-Konzert – ich glaube, du warst auch da, Marcus – und da gab es einen wunderschönen Moment, wo der Sänger von der Bühne gegangen ist, eine Frau bei der Hand genommen hat, mit ihr auf den Parktplatz gerannt ist und mit ihr im Regen getanzt hat. Diese Szene haben vielleicht 30, 40 Leute gesehen bei einem Konzert, wo knapp 6.000 Leute waren, und ich war Gott sei Dank einer der Glücklichen, weil ich hinterhergerannt bin und gucken wollte, was er macht (lacht). Das war zu der Zeit, wo der Song entstanden ist. Das hat schon ganz schön Eindruck geschunden, was er da gemacht hat.

Marcus: Und danach hat er sich das Mikro gegen den Kopf geschlagen.

Mario: Das hat er oft gemacht, ja. Im Zenith in München haben sie auch komplett ohne Verstärkung mit Akustikgitarre einen Song gespielt – das muss man echt mal erlebt haben. Das war Magie.

Ich habe Matt Berninger mit Brent Knopf als EL VY vor ein paar Monaten gesehen und da ist er zwischendurch einfach mal so von der Bühne gegangen, was Brent Knopf total verwirrt hat, weil er auch nicht wusste, warum er das jetzt macht. Als er wiederkam meinte er nur, er hätte gerade eine SMS bekommen und musste eben mal antworten.

Mario: Das ist so ein geiler Vogel, aber der spinnt einfach total. Der läuft die ganze Zeit auf der Bühne auf und ab und führt Selbstgespräche. Man kann nur jedem ans Herz legen, mal auf ein The National-Konzert zu gehen, weil es kein langweiliges Indie-Konzert ist. Das ist interaktiv, das ist cool.

Aber mal zurück zu eurem Debütalbum "Holy". Musikalisch gibt es keine wirklich feste Linie, da ist von Indie bis zu Post-Hardcore alles dabei und dann gibt es ja auch noch das durch Nathan Gray epische "Boys Without A Home". Wie kam es eigentlich zu dem Feature? Wie konntet ihr ihn für euch gewinnen?

Mario: Das kam auch durch Mirko, durch Uncle M, der hat die Brücke geschlagen. Und wir haben dann nochmal eine Mail an Nathan beziehungsweise Oise, der sein Management macht, geschrieben und einfach mal angefragt. Als wir die Platte gemacht haben, haben wir nicht gesagt, dass unbedingt ein Feature da sein muss, aber dass man es ja mal ausprobieren kann, wenn sich eines anbietet und jemand Bock hat, den wir auch cool finden. Dann kam der Kontakt zu Nathan und wir haben gemerkt, dass wir uns nicht nur musikalisch verstehen können, sondern uns auch so schon gut verstehen. Wir haben gemerkt, dass er viele unserer Ansichten gut verstehen kann. Gerade bei "Boys Without A Home" war es für ihn interessant, was denn dahintersteckt, wer diese "Boys" sind. Da haben wir ihm dann erzählt, dass es ein Song ist, den wir für unsere Crew geschrieben haben, die uns sehr, sehr am Herzen liegt.
Wir sind mit unseren besten Freunden auf Tour und für uns ist es ein großes Ziel, dass, wenn wir mal sagen können, mit der Musik geht es weiter und weiter und dass wir davon vielleicht leben können, dass auch unsere besten Kumpels davon leben können. Und das hat er total gecheckt und gemeint, dass es bei ihnen genauso ist. Sie feiern das total ab, wenn sie am Ende von einer Tour ihren Kumpels ein bisschen Kohle in die Hand drücken können und sagen können, dass sie sich das mit dem Spaß, den sie hatten, erarbeitet haben. Und dann sind wir ins Studio gegangen und er hat das ohne sich vorher warm zu singen einfach mal in einer Viertelstunde eingesungen. Das war sehr beeindruckend.

Bei eurem Feature mit Heisskalt hattet ihr danach ja sofort auch eine gemeinsame Tour. Ist auch eine mit Boysetsfire in Planung?

Mario: Wir haben angefragt, aber das hat leider nicht geklappt.

Dann bleiben wir gleich bei Heisskalt. Ich habe gelesen, ihr habt Philipp Koch als Produzenten dazu geholt, weil euch bei einem Soundcheck nicht mochte. Hat sich das inzwischen geändert? Ist er jetzt zufrieden mit euch?

Mario: Ja, das war ein ganz, ganz schöner Moment. Phil hat mit seiner Band Big Spin drei Konzerte mit uns gespielt und er war auf dieser Tour bei drei oder vier Konzerten dabei. Und es war wirklich so, dass er früher viele Sachen bei uns einfach nicht so abgefeiert hat. Und als ich bei unserer Premieren-Show, wo wir das erste Mal das Album komplett von vorne bis hinten gespielt haben, von der Bühne runter bin, war er einer der ersten, die ich gesehen habe, und er sagte mir: "Ey, das war richtig fett!". Dann musste ich ihm sofort um den Hals fallen und ihm sagen, dass mir das richtig viel bedeutet.
Der Phil ist einer, der einem keinen Scheiß erzählt. Der sagt einem ganz straight, wenn er etwas scheiße findet und er sagt einem auch ehrlich, wenn er etwas gut findet. Von solchen Leuten umgeben zu sein, die einem ehrlich sagen, wie sie was finden, hat uns dazu gebracht, dass wir sehr gewachsen sind. Ich glaube, wir haben in jetzt so ein bisschen überzeugt, so zu 50%. Mal gucken, vielleicht brauchen wir noch eine CD. Vielleicht sollten wir das nächste Album wieder mit Phil machen (lacht).

Meiner Meinung nach ist "Black Coffee" textlich einer der stärksten Songs auf "Holy". Habt ihr selber schon Erfahrung sammeln oder beobachten können, was Sexismus oder Diskriminierung angeht?

Mario: Wir haben den Songs damals geschrieben als es in Russland zu den Auseinandersetzungen kam, wo schwule Paare auf der Straße angegriffen wurden. Wir waren 2012 auch mal in Russland und der Ukraine auf Tour, wo wir so etwas Gott sei Dank nicht mitbekommen haben, aber wo schon die örtlichen Leute gesagt haben, dass es hier solche Missstände gibt. Jetzt gerade, wo so scheiß Parteien wie die AfD im Kommen sind und auch solche Diskussionen über Homosexuelle und Gleichberechtigung derer entstehen, muss man sich wirklich an den Kopf fassen und sagen: "Schaut doch mal in den Kalender! Guckt doch mal, was wir für ein Jahr haben!". Wir haben nicht 1.500 vor Christus, wir haben 2016. Und wir sollten alle weit genug sein, um zu sagen, dass es kein Unterschied ist, ob du hetero bist, ob du schwul bist, ob du bisexuell bist, ob du Transvestit bist, ob du Mann oder Frau bist, ob du schwarz oder weiß bist. Von mir aus sei lila mit Flecken, das ist echt scheißegal – wir machen da keinen Unterschied. Und diese ganze Ausgrenzung, die zur Zeit durch Organisationen wir die Pegida aufkommt, wo Leute auf die Straße gehen, weil sie Angst haben, dass sie nicht mehr deutsch genug sind oder dass andere Leute ihnen vielleicht ihre Arbeit, ihre Frauen oder was auch immer wegnehmen können – das ist absoluter Bullshit. Das ist absolute Angst in den Köpfen der Menschen, die in meinen Augen eigentlich keine vollständige Berechtigung hat.
Jeder Mensch kann seine Angst haben, aber durch Aufklärung kann man da gegen wirken, kann man den Leuten zeigen, dass man über den Tellerrand schauen soll. Syrien ist zwar weit weg, aber so weit auch wieder nicht. Und wenn hier ein Krieg ausbrechen sollte, was niemals unmöglich ist, dann bist du auch froh, wenn dir jemand die Hand reicht und dir jemand hilft. Und die Offenheit, diese Menschenoffenheit, diese Nächstenliebe eigentlich, die man Menschen entgegen bringt, die kann man auf alles ausweiten – egal, ob das Feminismus ist oder ob das eine Sexualität ist oder eine Herkunft. Selbst wenn es um Klassen geht, in denen die Menschen eingeteilt sind: Unterklasse, Mittelschicht, Oberklasse. Oder die oberen Zehntausend oder dieses eine Prozent, das 50 Prozent des Geldes der Welt besitzt – das ist in meinen Augen alles nichtig. Ich glaube, die Welt würde auch ganz schön sein, wenn man das Geld einfach verbrennen würde.

 

Bild im Header: Ilkay Karakurt

Bilder vor dem Bastard Club von Martin Reckfort.


Von:
Leonie Wiethaup