Campusnachrichten

Wichtige Anträge in Stupa-Sitzung durchgebracht

23.05.2017

Bei der gestrigen Sitzung des Sudierendenparlamentes der Uni Münster wurde unter anderem über drei wichtige Anträge abgestimmt. Die LHG beantragte, dass die Aufwandsentschädigung des zentralen Wahlauschlusses, ZWA, um 200 Euro erhöht wird. Weil in diesem Jahr Stupa- und Senatswahlen zusammengelegt werden, habe sich der Aufwand für den ZWA stark erhöht. Außerdem schlug der RCDS vor, "I voted" Buttons anzuschaffen, mit denen sich Studierende, die bereits gewählt haben, kennzeichnen können. Die LISTE stellte einen Antrag auf die Verbesserung der Fahrradsituation am F-Haus.
Alle drei Anträge konnten bei der Sitzung durchgebracht werden. (23.05.2017)

Gewalt gegenüber Rettungskräften in Münster nimmt zu

23.05.2017

Die Gewalt gegen Rettungskräfte in Münster nimmt zu. Sowohl Feuerwehrleute als auch Rettungsdienste werden in Einsätzen verbal und körperlich angegriffen. Das berichten die Westfälischen Nachrichten. Dieses Jahr wurden bereits rund 100 solcher Übergriffe gezählt. Dazu zählen neben Beschimpfungen auch Anspucken, Schubsen und Ohrfeigen. Bei Feuerwehr-Einsätzen behindern Schaulustige häufig die Arbeit und sehen dann nicht ein, dass sie den Gefahrenbereich verlassen müssen. (23.05.2017)

Cannabiskonsum in Münster steigt

23.05.2017

Der Cannabiskonsum bei Jugendlichen in Münster steigt. Das berichtet die Stadt Münster. Abzulesen ist der zunehmende Konsum an der Nachfrage der Beratung. Aus dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht 2016 der Drogenhilfe des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien geht hervor, dass die Mehrheit der Ratsuchenden Cannabis konsumieren. Mehr als 40 Prozent davon waren unter 27 Jahre alt. Aufputschende Drogen wie Amphetamine oder Kokain sind allerdings ebenfalls weiterhin auf dem Vormarsch. Die genauen Entwicklungen in der Beratung und der Blick auf das Jahr 2017 sind in dem Jahresbericht der Drogenhilfe Münster online nachzulesen. (23.05.2017)

Der älteste Vormensch könnte aus Europa stammen

23.05.2017

Die Abstammungslinien von Menschen und Menschenaffen trennten sich möglicherweise schon einige hunderttausend Jahre früher als bisher angenommen.
Das berichtet das Fachmagazin PLOS One.
Ein Tübinger Forscherteam hat jetzt aufgrund von zwei Fossilfunden eine neue Theorie vorgestellt. Die Abstammungslinien von Schimpansen und Menschen trennten sich möglicherweise in Europa und nicht in Afrika.
Das Forscherteam hatte einen Unterkiefer und einen Zahn aus Bulgarien untersucht. Es wird vermutet, dass es sich dabei um eine bislang unbekannte Vormenschenart handelt.  (23.05.2017)

Händlerwagen vor dem Schloss abgeschleppt

22.05.2017

Am Samstag fanden der erste Promenadenflohmarkt und die Grünflächenunterhaltung in diesem Jahr statt. Während die Münsteraner bei gutem Wetter auf der Promenade flanierten, gab es jedoch auch einige Ärgernisse. Vor dem Schloss zwischen den beiden Torhäuschen wurden die Autos mehrerer Händler abgeschleppt. Die Stände der gewerblichen Händler befinden sich auf der Promenade direkt vor dem Schloss. Aus diesem Grund werden auch die Transportfahrzeuge auf dem Unigelände geparkt. Warum die Fahrzeuge am Samstag ohne Vorwarnung durch das Ordnungsamt markiert und später abgeschleppt worden sind, sei den Händlern vollkommen unklar.

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