5 Gründe wählen zu gehen

Nur 7000 Studierende sind letztes Jahr zur Wahl gegangen. Nur 7000 – von über 43.000.

Das sind gerade mal 17%, die bei der letzten StuPa-Wahl ihr Stimmrecht genutzt haben und wählen gegangen sind.

 

Deshalb 5 Gründe, Euch zu Wahlurne zu schleifen und wählen zu gehen:

1.) Wer sich nicht wählt, darf sich nicht beschweren. Darüber, dass es eine vegane Mensa gibt, dass es zu wenig Auswahl in der veganen Mensa gibt, dass es zu wenige Fahrradparkplätze gibt, oder einfach, dass der Semesterbeitrag für Dinge verwendet wird, die man nicht unterstützt. P.S.: Als kleine zusätzliche Wahlmotivation: Das StuPa hat ein Haushaltsvolumen von über 14 Millionen Euro.

 

2.) Hochschulpolitische Selbstverwaltung ist wichtig! Das StuPa als Stimme der Studierendenschaft, ermöglicht auf einfachen Wegen die Ziele (z.B. NRW- und Kultursemesterticket) der Studierenden zu erreichen – besser als jede radikale Maßnahme, die oft im Winde verweht. 

3.) Ja, Nicht-Wählen ist auch eine Statement. Aber einfach nicht wählen zu gehen, weil man „keinen Bock“ oder „keine Ahnung“ hat, zählt, wie bei jeder Wahl nicht. Das Studierendenparlament ist sozusagen die kleinste politische Einheit und jeder sollte sein Stimmrecht immer nutzen. Zeigt Verantwortung und geht wählen. Es hört sich platter an als es ist: Jede Stimme zählt

4.) Die studentischen Vertreter/-innen in Hochschulgremien wie dem Fachbereichrat oder dem Senat sind unterrepräsentiert. Beispielsweise besteht der Senat aus 23 stimmberechtigten Mitgliedern, davon nur vier Vertreter/-innen aus der Gruppe der Studierenden. Eine höhere Repräsentativität gibt den Vertreter/-innen in den Gremien mehr Gewicht in Beratungen. Vor allem die Professor/-innen sind sich nicht immer eins in Beratungen.

5.) Und wenn ihr Hochschulpolitik „zu schwierig“ findet oder „keine Ahnung habt“ findet, dann ist das auch kein Grund. Radio Q hilft: Hier könnt ihr alle notwendigen Informationen zu den Wahlen nachlesen. Noch viel besser als informieren, ist mitdiskutieren. Das könnt ihr unter #superwahlMS bei Twitter und Facebook.

 

Von: Fabiola Heynen & Jannes Tatjes & Melissa Faust

 

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Also geht wählen!


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