Ein-Satz-Rezensionen vom 14. September (KW 38)
14. September 2012
A Life, A Song, A Cigarette - Tideland
David Knors sagt: “Gefühlsvoller Indie-Rock mit ein wenig Geigenmusik.”
Animal Collective - Centipede Hz
Frieda Berg sagt: “War nicht ohne Grund unser Album der Woche: wie immer, und wie immer noch einen draufgesetzt.”
Big John Bates - Battered Bones
Henrik Kipshagen sagt: “So ne Art Country-Rock, ziemlich schlecht produziert und überhaupt nicht sehr ansprechend.”
Candy Beat Camp - Stay Okay
Frieda Berg sagt: “Der Ballon heißt Jimmy Eat World und die Luft ist fast draußen…pfft.”
The Chevin - Borderland
David Knors sagt: “Zuckersüß und pathetisch! Leider wird häufig auf das altbewährte Coldplay-Schema zurückgegriffen. Nicht nachmachen! Mehr Mut für eigene Ideen!”
Alberta Cross - Songs Of Patience
Henrik Kipshagen sagt: “Indierock, ziemlich voller Sound, meist Songs im Balladentempo - nicht schlecht, nicht unwerfend.”
JJ Doom - Key To The Kuffs
Philipp Beckonert sagt: “Grandioses Rapalbum mit super sarkastischen und intelligenten Texten, wie man es von M F Doom gewohnt ist. Die Beats sind eher oldschool, aber mit sehr guten, modernen Elementen. Eine große Empfehlung!”
Kosheen - Independence
David Knors sagt: “Banale Electro-Beats aus England. Für die stickige Großraumdisko durchaus geeignet.”
Moneybrother - This Is Where Life Is
Frieda Berg sagt: “Der Moneybernd ist zurück und gleich bei seinen Leisten geblieben: fluffiger Powerpop mit Charme & Honigmelone.”
Sue - You
Henrik Kipshagen sagt: “Elektropop, auf Dauer etwas anstrengend, aber trotzdem ganz interessant, falls man mal was Neues sucht.”
Troy von Balthazar - …Is With The Demon
Frieda Berg sagt: “Für Freunde von CocoRosie oder Xiu Xiu. Wunderbar im Morgengrauen.”
Two Gallants - The Blight & The Bloom
Dominik Bruns sagt: “Two Gallants erweisen sich mehr denn je als Harcore-Wölfe im Folk-Schafspelz. Weniger Melancholie, mehr kalte Wut.”




