Ein-Satz-Rezensionen in der KW 40

28. September 2012

Beat Connection - The Palace Garden
Katharina Lange sagt: “Elektronischer Glockenspiel-Indie-Rock, der in die Richtung Daft Punk geht.”

Boy Omega - Night Visions
Lisa Brose sagt: “PopRockMix mit gewissem Nachtflair und eher leisen Tönen.”

Brockdorff Klang Labor - Die Fälschung der Welt
Henrik Kipshagen sagt: “Die Fälschung der Welt ist nicht so gut gelungen - die Texte sagen einem nix, die Elektromusik ist minimal und gut produziert, aber auch echt nix Neues.”

Brokof - Side By Side
Henrik Kipshagen sagt: “Brokof machen angenehmen Indierock, etwas melancholisch, aber nie so richtig. Klingt wie aus einem früheren Jahrzehnt.”

Steve Bug - Noire
Lisa Brose sagt: “Chilliger Elektro-Pop, experimentierfreudiger Kerl.”

The Buzzies - The Buzzies EP
Birte Kohring sagt: “Die Stimme ist sandig-samtig, irgendwie geil. Der instrumentale Anteil klingt eher nach Schülerkonzert.”

Matthew Dear - Beams
Philipp Beckonert sagt: “Wirkt erst interessant, dann aber nervig, weil die zwar ungewöhnlich elektronischen Klänge überhaupt nicht abwechslungsreich sind und auch die verzerrte Stimme ist viel zu unruhig.”

Die Traktor - Helden
Birte Kohring sagt: “Kurze Songs, kratzige Stimmen, klare Ansagen - deutscher, noch junger Punkrock, der klingt wie schon gehört.”

The Jon Spencer Blues Explosion - Meat and Bone
Katharina Lange sagt: “Was soll das sein? Eine The Hives Coverband? Hardrock, der die Nerven strapaziert.”

Kreidler - Me
Lisa Brose sagt: “Komplett ohne Gesang/ Elektro-Deep-House-Irgendwas/ nicht hörenswert!”

Lucid - Lonely At The Top
Vanessa Hothausen sagt: “Unausgeglichene, unausgereifte und unsauber aufgenommen klingende Akustikkompositionen mit Garagen-/Keller-Flair.”

Mardi Gras.BB’s - Crime Story Tapes
Lisa Brose sagt: “Jazzig-swingiges Album, keine besonderen Highlights leider.”

Me - Another Story High
Lisa Brose sagt: “Indierock mit Potenzial nach oben.”

Milk & Sugar - Let The Sun Shine 2012
Philipp Beckonert sagt: “Zur Hilfe! Asyl-Assi-House für Ibizaurlauber.”

Mjuix - Sea Horses
Henrik Kipshagen sagt: “Mjuix machen rasanten Rock mit Elektroelementen, manchmal erinnert es an Mando Diao oder Foals.”

Mono Inc. - After The War
Vanessa Holthausen sagt: “Mono Inc. präsentieren mystisch-rhythmischen (Dark-)Rock, der von der rauchig prägnanten Stimmfarbe der Leadsänger getragen wird und von der gelungenen Komposition aus Folklore-Elementen, choralen Background-Vocals und heroisch anmutender instrumentaler Hinterlegung profitiert.”

Naytronix - Dirty Glow
Birte Kohring sagt: “Da hat mal jemand alle Soundeffekte ausprobiert, die das Keyboard so zu bieten hatte. Teils undergroundig elektronisch-weird, teils tut’s wirklich in den Ohren weh.”

The New No. 2 - The Fear Of Missing Out
Katharina Lange sagt: “Der Sohn von George Harrison versucht in die Fußstapfen seines Vaters zu treten aber wirklich begeistern kann sein wirrer Mix aus Allem leider überhaupt gar nicht.”

Sansa - Savior
Henrik Kipshagen sagt: “Die schöne Stimme und die Elektroelemente ändern nichts an dem Mainstream-Charakter des Albums, nur wenige Songs bieten eine Ausnahme.”

Schneider Tim - Construction Sounds
Henrik Kipshagen sagt: “Der Albumtitel ist wörtlich zu verstehen: 6 Tracks mit Baustellensounds. Wer’s mag…”

Stealing Sheep - Into The Diamond Sun
Caterina Reinker sagt: “Mädchenpopalbum à la Tunng, fließt zu schnell an mir vorbei als dass ich es groß beachten könnte.”

The Unkindness Of Raven - Virus
Vanessa Hothausen sagt: “Bei ‘Unkindness of Ravens’ ist der Name leider Programm. Einheitlich Elektro-lastige Songs klingen uninspiriert und eben lieblos!”

DJ Vadim - Don’t Be Scared
Henrik Kipshagen sagt: “Ein Mix aus Rap, Soul und Diskomusik, der auf Dauer echt anstrengend ist; da kommen auch die vereinzelten politischen Botschaften nicht an.”