Hirndoping bei Studenten
31. Januar 2012
Deutsche Studenten dopen ihr Hirn nicht so häufig wie erwartet.
Das HIS-Instituts für Hochschulforschung fand heraus, dass lediglich fünf Prozent der Studenten leistungssteigernde Mittel einnnehmen. Dazu zählen unter anderem verschreibungspflichtige Arzneimittel, Psychostimulantien, Schmerz- Beruhigungs- und Aufputschmittel.
Allerdings greift ein deutlich höherer Anteil zu den “weichen” Medikamenten wie Vitaminpräparaten, homöopatischen Mitteln oder Koffein.
Studierende der Fachbereiche Mathematikinformatik und Geowissenschaften nehmen pharmakologische Mittel am seltensen zu sich.




