AStA äußert Bedenken bei “Studi-Card”

5. März 2010

Der AStA der Uni Münster zeigt Bedenken zur neuen „Studi-Card“. Die Arbeitsgruppe des Senates hat auf der gestrigen Tagung nach monatelangen ergebnislosen Anläufen über die Einführung des kompakten Studentenausweises beraten. Mit der so genannten „Studi-Card“ sollen zukünftig die Papier-Ausweise und Registrierkarten durch eine einzelne Chipkarte ersetzt werden. Der Ausweis soll sowohl ULB-Ausweis, Menaskarte und Semesterticket beinhalten. Die Zusammenlegung sieht der AStA als sinnvoll an, kritisiert aber aus Datenschutz-Gründen die Funkchips, die in die Ausweise integriert werden sollen.